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Ihr Google-Ads-Bericht sieht gut aus. Genau das ist das Problem.

Bei den am stärksten betroffenen Werbetreibenden landen rund 13 bis 25 Prozent des Display-Budgets auf Seiten, die nur existieren, um Werbegeld zu kassieren. Wie viel es in Ihrem Konto ist, steht in Ihren eigenen Daten. Nur sieht man es nicht auf den ersten Blick. Manche Seite hat einen seriösen Namen, mancher Klick gute Werte, und manche Conversion ist gar keine. Was davon echt ist, erkennt man erst, wenn man weiß, wonach man sucht.

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490 € Festpreis · Ergebnis in der Regel binnen 5 Werktagenzzgl. USt · nur für Unternehmen

Nachgestellter Placement-Bericht: oben drei bekannte Websites mit 1.240 €, 890 € und 610 €, darunter Zeilen mit 20 bis 60 Cent, insgesamt 250.000 weitere — zusammen bis 25 % des Display-Budgets
So kann ein Placement-Bericht aussehen (nachgestellt) — oben die großen Posten, darunter Zeile für Zeile Cent-Beträge.

Die Klicks sind billig, die Conversions werden gezählt, der Monatsbericht glänzt — und trotzdem verbrennt Geld.

Ich habe das als angestellter Verantwortlicher in mehreren Konten selbst festgestellt, mit Jahresbudgets bis in den Millionenbereich. Im größten lief rund ein Viertel des Budgets auf Seiten, die kein Kunde je freiwillig besucht hätte.

Hier zeige ich Ihnen, wie das funktioniert, woran Sie es erkennen — und wie Sie in der Regel binnen 5 Werktagen erfahren, ob es Ihr Konto betrifft.

Unabhängige Konto-Durchsicht

490 €Festpreis

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  • Ergebnis in der Regel binnen 5 Werktagen
  • Lesezugriff genügt — ich ändere nichts
  • Findet sich nichts über 490 € im Jahr: Honorar zurück
Durchsicht anfragenWas in dem Bericht steht

Was hinter den Zahlen dieser Seite steht

13–25 %des Display-Budgets landeten bei den am stärksten betroffenen Werbetreibenden auf Seiten, die allein für Werbeeinnahmen gebaut wurden.StudieUS-Werbetreibendenverband ANA, 1. Quartal 2025
Ein Vierteldes Jahresbudgets lief in einem Konto mit Millionenbudget auf wertlose Platzierungen.Eigene Feststellungdamals als Angestellter
2,95 Mrd. €EU-Bußgeld gegen Google wegen Selbstbevorzugung im Anzeigenhandel.BehördenentscheidungEU-Kommission, September 2025; Google hat geklagt, nicht rechtskräftig
0,35 €kostet im Beispiel weiter unten im Schnitt eine Zeile, die niemand prüft — zu billig für eine Kontrolle. Erst die Summe über zehntausende Zeilen ergibt das Loch im Budget.Rechnung8.940 € ÷ 25.544 Zeilen im Beispiel unten

Stellen Sie sich vor, Sie buchen 100 Plakatwände

Sie buchen 100 Plakatwände in Ihrer Stadt. Nach einem Jahr stellt sich heraus: 25 davon hingen in einem verschlossenen Keller. Geklebt wurde ordentlich — die Rechnung ist korrekt. Nur gesehen hat die Plakate niemand.

Genau das passiert in Google-Ads-Konten, in denen Displaywerbung, Performance Max oder die Standardeinstellungen mitlaufen. Ihre Anzeigen erscheinen automatisch auf zehntausenden Websites und in App-Feeds, die Sie nie ausgewählt haben. Ein Teil davon wurde maschinell erzeugt und existiert zu einem einzigen Zweck: Werbeplätze abzurechnen. Jede einzelne bucht nur Cent-Beträge ab. Erst die Summe ergibt einen Posten — und der taucht in keinem Monatsbericht als solcher auf. Wie groß er ausfällt, hängt am einzelnen Konto. Was Performance Max dabei zeigt und was nicht, steht im Ratgeber unter Performance Max; wie solche App-Feeds aussehen, zeigt Werbung auf dem Sperrbildschirm.

Das ist kein Einzelfall und keine Panne. Eine der umfangreichsten öffentlich verfügbaren Untersuchungen dazu stammt vom US-Werbetreibendenverband ANA: Für die Studie von 2023 wurden die Auslieferungsdaten von 21 Großwerbetreibenden ausgewertet: 123 Millionen US-Dollar Werbeausgaben und 35,5 Milliarden Anzeigenauslieferungen.BelegANA-Studie 2023, Pressemitteilung

Auf Seiten, die allein für Werbeeinnahmen gebaut wurden, entfielen 15 Prozent der gemessenen Ausgaben und 21 Prozent der gemessenen Einblendungen.

Hochgerechnet auf den offenen Programmatic-Markt — den automatisierten Handel mit Werbeplätzen, damals 88 Milliarden Dollar — schätzte die ANA die vermeidbare Verschwendung insgesamt — aus allen Ursachen, nicht nur durch Werbeseiten — auf rund 20 Milliarden Dollar, also 23 Prozent. Die Studie misst den offenen Programmatic-Markt; ob es in Ihrem Konto ähnlich aussieht, zeigt sich erst, wenn man weiß, wonach man suchen muss.

Die gefährlichste Zeile Ihres Berichts ist nicht Platz 1. Es sind die zehntausenden Zeilen darunter, die Sie nie sehen werden.

Warum Ihr Bericht trotzdem glänzt

Die naheliegende Frage: „Das müsste doch auffallen?“ — Nein. Und zwar aus drei Gründen:

1. Die Müllseiten liefern Klicks. Billige sogar.

Klicks von wertlosen Seiten kosten wenige Cent. Ihr durchschnittlicher Klickpreis sinkt, die Klickzahlen steigen. Im Bericht sieht das aus wie Effizienz. Wer diese Klicks erzeugt und warum deutsches Targeting davor nicht schützt, steht unter Klickfarmen und gemietete deutsche IPs. Sehen Sie viele Klicks und kaum Anfragen, führt der Prüfweg Google Ads bringt nichts? Viele Klicks, keine Anfragen Schritt für Schritt durchs Konto.

2. Sie liefern sogar „Conversions“.

Gezählt wird, was Sie als Ziel eingerichtet haben — und das können weiche Ziele sein: ein gemerktes Produkt, ein angesehenes Video, ein begonnenes Formular. Solche Ziele erfüllt auch ein automatisiertes Programm in zwei Sekunden. Wie das bei Facebook und Instagram aussieht, wo schon das ausgefüllte Formular als Erfolg zählt, steht unter Fake-Leads bei Facebook und Instagram.

Dazu kommt ein zweiter Effekt: die View-Through-Conversions. Wurde Ihre Anzeige jemandem lediglich eingeblendet und kauft er später von sich aus, verbucht Google das als Conversion — ganz ohne Klick. In der Standardspalte „Conversions“ taucht sie nicht auf, wohl aber in „Alle Conversions“ und damit in jedem Bericht, der diese Spalte zeigt; bei Demand-Gen- und App-Kampagnen zählt sie sogar in die Hauptspalte. Wer Millionen Billig-Einblendungen streut, „berührt“ zwangsläufig auch echte Kunden, die ohnehin gekauft hätten. Die Conversion ist echt. Der Beitrag der Anzeige ist null.BelegGoogle-Ads-Hilfe: View-Through-Conversions

3. Der Algorithmus lernt aus genau diesen Zahlen.

Googles automatische Gebotssteuerung optimiert auf die gemeldeten Conversions. Melden die Müllseiten Conversions, bekommt Müll mehr Budget. Das System verstärkt den Fehler — mit jedem Monat, in dem niemand eingreift. Wie Sie die gezählte Zahl in zehn Minuten mit Ihrem Postfach abgleichen, zeigt der Ratgeber Google Ads zählt mehr Conversions, als Sie Anfragen haben?

Ihr Bericht misst nicht, ob Kunden kommen. Er misst, ob Zähler klicken. Das ist die Schwachstelle — und sie bleibt nur verborgen, solange niemand nachschaut, wo die Klicks herkommen.

Ihr Budget stirbt nicht durch einen Biss. Es stirbt durch zehntausende Mückenstiche.

Die Top-Platzierungen Ihres Berichts sehen gut aus — bekannte Portale, plausible Namen. Genau das ist die Tarnung. So kann ein Display-Placement-Bericht aussehen (nachgestelltes Beispielkonto, ein Monat):

PlatzierungKosten / Monat
bekanntes-autoportal.de1.240 €
grosse-nachrichtenseite.de890 €
bekannte-wetter-app610 €
regionales-portal.de540 €
bekanntes-forum.de470 €
video-portal430 €
kleinanzeigen-portal.de390 €
sport-portal.de360 €
tv-sender-mediathek330 €
lifestyle-magazin.de310 €
……
Zeilen 11 bis 25.554: Seiten, die Sie nie gesehen haben, à 0,20–0,60 €8.940 €

Beispielhafte, aber durchgerechnete Größenordnungen: 5.570 € auf zehn bekannten Platzierungen, 8.940 € auf 25.544 Zeilen darunter — im Schnitt 35 Cent pro Zeile. Nicht jede dieser Zeilen ist verlorenes Geld. Aber niemand hat je nachgesehen, und genau hier sitzt der Anteil, von dem oben die Rede war. Und das ist nur der Display-Anteil eines einzigen Monats: In großen Konten werden aus den 25.000 Zeilen schnell über 250.000 — rund 87.000 € im Monat, über eine Million im Jahr, während jede einzelne Prüfung teurer wäre als der Posten selbst.

„Das würde Google doch nie zulassen“ — Belege zum Nachprüfen

Gesunde Skepsis ist berechtigt. Deshalb hier nur Punkte, die Sie unabhängig nachprüfen können:

  • Google prüft sich selbst.

    Google verdient an jedem Klick, vermarktet zugleich die Werbeflächen vieler Empfängerseiten mit — und entscheidet nach Maßstäben, die im Einzelnen nicht offengelegt sind, welcher Klick als „ungültig“ gilt und erstattet wird. Dass Googles Werbegeschäft strukturelle Interessenkonflikte enthält, hat die EU-Kommission förmlich festgestellt: Sie verhängte im September 2025 ein Bußgeld von 2,95 Milliarden Euro wegen Selbstbevorzugung im Anzeigenhandel und verlangt, dass Google diese Konflikte abstellt; Google hat dagegen geklagt. Der Fall betraf nicht die Erstattung ungültiger Klicks — er zeigt aber, wie das System gebaut ist.BelegGoogle-Ads-Hilfe: Ungültige ZugriffeBelegEU-Kommission: Geldbuße gegen Google, September 2025

  • Sperrlisten laufen der Entwicklung immer hinterher.

    Ausschließen können Sie viel: 65.000 Placements auf Kontoebene, dazu bis zu 20 gemeinsame Listen mit je 65.000 Einträgen und in Verwaltungskonten drei Listen mit je 250.000 Einträgen (Google-Ads-Hilfe, Stand September 2026). Das Problem ist nicht die Obergrenze, sondern das Prinzip — Sie können nur sperren, was jemand vorher gesehen und eingetragen hat. Maschinell erzeugte Seitenfarmen legen laufend neue Domains an und schalten alte ab. Ihre Liste füllt sich mit Karteileichen, während frisches Inventar nachwächst. Eine Positivliste dreht die Beweislast um; eine Sperrliste kommt nie zum Ende.BelegGoogle-Ads-Hilfe: Kontolimits

  • „Nur deutschsprachige Websites“ lässt sich nicht einstellen.

    Die Sprachausrichtung ist kein Filter, sondern ein Signalgemisch: Google zieht die Spracheinstellungen der Nutzer und die Sprache der Suchanfrage heran; im Displaynetzwerk auch die Sprache der Seiten, die jemand gerade ansieht oder zuletzt besucht hat. Verlässlich ist das nicht — deshalb erscheinen deutschsprachige Anzeigen immer wieder auch auf fremdsprachigen Seiten, ohne dass eine Regel verletzt wird. Eine harte Einstellung „nur Seiten in deutscher Sprache“ oder „nur Seiten mit Impressum“ gibt es nicht.BelegGoogle-Ads-Hilfe: Sprachausrichtung

  • Werbung auf dem Sperrbildschirm.

    Ein Teil der Display-Auslieferung läuft in Nachrichten-Feeds, die auf Smartphones vorinstalliert sind — bis hin zum Sperrbildschirm. Ein Fehltipp beim Wischen wird als Klick abgerechnet, sobald Googles Filter ihn nicht als versehentlich erkennen. Diese Platzierungen sind in Standard-Kampagnen aktiv, bis jemand sie ausschließt.

Wichtig, damit wir uns nicht missverstehen: Betrug im juristischen Sinn muss das nicht sein. Es sind legale Voreinstellungen, legale Platzierungen und legale Abrechnungen — die in der Summe wie Betrug wirken, wenn niemand das Konto führt. Genau deshalb kommt man dagegen mit Filterwerkzeugen allein nicht weiter: Was legal ausgeliefert und korrekt abgerechnet wird, lässt sich nur über die Kontoführung abstellen.

Wie das im Einzelnen aussieht, steht im Ratgeber: Was passiert, wenn man die Werbung abschaltet fasst zwei Fälle zusammen, in denen Konzerne genau das ausprobiert haben — einer davon als wissenschaftliches Experiment. YouTube-Werbung zeigt, was Google dort als Aufruf zählt und wohin ein großer Teil des Video-Budgets fließt. Und Warum Sperrlisten verlieren erklärt, weshalb das Sperren einzelner Seiten dieses Rennen nicht gewinnen kann.

Die Frage ist damit nicht, ob dieses System existiert — sondern ob es gerade in Ihrem Konto arbeitet.

Quellen zum Nachlesen

Sieben Fragen an Ihre Agentur

Vielleicht brauchen Sie mich gar nicht. Sieben Fragen beim nächsten Termin zeigen, ob Ihr Konto in guten Händen ist. Sechs davon haben eine Zahl als richtige Antwort — wer sie nicht nennen kann, hat nicht nachgesehen.

Zu den sieben Fragen

Platzierungen, die niemand ansieht — und die trotzdem kosten.

Die Konto-Durchsicht: Festpreis 490 €, klares Ergebnis

490 € zzgl. 19 % Umsatzsteuer. Angebot ausschließlich für Unternehmen (§ 14 BGB).

Ich gehe durch Ihr Werbekonto wie ein Gutachter — nicht wie ein Verkäufer. Geprüft wird Google Ads, und falls Sie zusätzlich Microsoft Ads (Bing) schalten, beide Konten ohne Aufpreis. Sie erhalten in der Regel innerhalb von 5 Werktagen ab Freigabe des Lesezugriffs:

  • Die Geldfluss-Analyse: Auf welchen Websites, Apps und Feeds Ihr Budget der letzten 12 Monate tatsächlich gelandet ist — verständlich zusammengefasst, mit den Kosten pro Kategorie.

  • Die Verlust-Schätzung: Welcher Jahresbetrag in Platzierungen ohne realistischen Kundenwert fließt. Schwarz auf weiß, mit meinem Rechenweg.

  • Die Einstellungs-Diagnose: Welche der bekannten Budgetfresser in Ihren Konten aktiv sind (automatische Placements, Such- und Syndication-Partner, Display-Erweiterung, Microsoft Audience Network, weiche Conversion-Ziele) — und was deren Abschaltung bringt.

  • Die Maßnahmenliste, priorisiert: Was sofort passieren sollte, was mittelfristig — so konkret, dass jede Agentur sie umsetzen kann. Auch Ihre jetzige.

Was die Durchsicht nicht ist. Ich benenne die Probleme und sage, was zu tun ist — beseitigen tue ich sie nicht. Für die Durchsicht habe ich nur Lesezugriff und ändere in Ihrem Konto nichts. Die Umsetzung machen Sie selbst, Ihre Agentur macht sie — oder ich, dann aber als eigene Leistung: einmalig nach Aufwand, mit Angebot nach dem Bericht, oder dauerhaft in der laufenden Betreuung, bei der die 490 € angerechnet werden.

Meine Fund-Garantie

Weise ich in meinem Bericht keine Einsparmöglichkeit nach, die auf zwölf Monate gerechnet über dem Honorar von 490 € liegt, erstatte ich das Honorar vollständig.

Maßgeblich ist der im Bericht offengelegte Rechenweg auf Basis Ihrer Kontodaten der letzten zwölf Monate. Ist das Honorar noch nicht gezahlt, entfällt es; ein bereits gezahltes Honorar erstatte ich binnen 14 Tagen auf das Konto, von dem gezahlt wurde.

Sie können den Rechenweg anhand Ihrer eigenen Kontodaten nachvollziehen und innerhalb von 14 Tagen nach Zustellung des Berichts in Textform widersprechen, eine E-Mail genügt. Kommen wir zu unterschiedlichen Ergebnissen, erstatte ich das Honorar. Der Aufwand bleibt dann an mir hängen, Ihr Geld bleibt bei Ihnen — dazu die schriftliche Bestätigung, dass ich in den geprüften Bereichen nichts Auffälliges gefunden habe.

Sie wollen vorher sehen, was Sie bekommen? Hier ist ein Musterbericht — vollständiger Aufbau, mit Beispieldaten.

Die ersten beiden Seiten des Musterberichts: Zusammenfassung mit den Kernzahlen und die Tabelle „Wohin das Geld tatsächlich floss"

So läuft es ab

  1. Sie melden sich. Über das Formular unten oder telefonisch. Ich melde mich, und wir telefonieren 15 Minuten: Worum geht es, was ist Ihr Ziel, passt das überhaupt zusammen. Kostenlos und ohne Verpflichtung.

  2. Sie geben Lesezugriff frei. Ein paar Klicks in Ihrem Google-Ads-Konto — und falls Sie auch Microsoft Ads schalten, dort ebenso. Wie es geht, steht Schritt für Schritt in der Anleitung zur Freigabe. Erst danach stelle ich die Rechnung.

  3. Ich werte aus. In der Regel 5 Werktage. Sie müssen in dieser Zeit nichts tun.

  4. Wir gehen das Ergebnis durch. Sie bekommen den schriftlichen Bericht und wir besprechen ihn in 30 Minuten — damit Sie nicht nur ein PDF haben, sondern es auch einordnen können. Was Sie danach damit machen, ist Ihre Entscheidung: selbst umsetzen, Ihrer Agentur geben oder mich damit beauftragen — die Umsetzung ist dann eine eigene Leistung und nicht Teil der 490 €. Und wenn ich es sein soll: Wie die laufende Betreuung aussieht, steht hier — die 490 € werden dann voll angerechnet.

Was ich sehe — und was nicht

Kontozugang zu geben kann die größere Hürde sein als der Preis. Deshalb genau:

  • Ich brauche nur Lesezugriff auf Ihr Werbekonto. Keine Passwörter, keine Zugangsdaten, keine Kreditkartendaten.

  • Mit Lesezugriff kann ich nichts ändern — keine Kampagne stoppen, kein Budget verschieben, keine Anzeige schalten. Technisch ausgeschlossen.

  • Sie entziehen den Zugriff jederzeit selbst, mit wenigen Klicks, ohne mich zu fragen. Spätestens nach dem Ergebnisgespräch bitte ich Sie ohnehin darum.

  • Auf Wunsch unterschreibe ich vorab eine Vertraulichkeitsvereinbarung. Ihre Zahlen gehen niemanden etwas an — auch nicht anonymisiert in Vorträge oder auf diese Website, es sei denn, Sie erlauben es schriftlich.

Klingt nach Ihrem Konto? Der erste Schritt kostet Sie ein Telefonat von 15 Minuten — und danach entscheiden Sie in Ruhe.

Woher ich das weiß

Ich habe über Jahre die Google-Ads-Konten großer Handelsunternehmen von innen gesehen — angestellt, nicht als Dienstleister —, mit Jahresbudgets bis in den Millionenbereich. Im größten stellte ich im Nachhinein fest, dass rund ein Viertel des Budgets auf fremdsprachige, maschinell erzeugte Seiten ohne Besucher und ohne Impressum lief — ein Teil davon nicht einmal in der Google-Suche auffindbar. Der Nachweis lag die ganze Zeit im Konto. Er sah nur nicht aus wie einer. Es waren lauter kleine, unauffällige Zeilen, und keine davon schlug für sich Alarm.

Seitdem ist das mein Maßstab für Kontoführung: Der Bericht, den niemand öffnen will, wird bei mir zuerst geöffnet.

Mein Name ist Mathias Bitsch. Hinter mir liegen zwanzig Jahre Onlinehandel und Onlinemarketing, zuletzt als Marketingleiter mit sieben Millionen Euro Budgetverantwortung. Heute arbeite ich als Einzelunternehmer von Raguhn-Jeßnitz in Sachsen-Anhalt aus — ohne Team und ohne Weitergabe an Dritte: Wer mit mir spricht, sitzt auch selbst im Konto.

Häufige Fragen

  • „Google erstattet ungültige Klicks doch automatisch?“

    Nein, nicht als Geld. Was Googles eigene Systeme als ungültig einstufen, wird nicht berechnet oder später gutgeschrieben — nach eigenen, nicht veröffentlichten Maßstäben, als Richter in eigener Sache. Der größte Teil der hier beschriebenen Verschwendung ist nach diesen Maßstäben gültig: echte Seiten, echte Einblendungen, formal korrekte Klicks. Gutgeschrieben wird davon: nichts. Wo Sie im Konto sehen, was Google herausgefiltert und gutgeschrieben hat, steht in Klickbetrug bei Google Ads. Denselben Interessenkonflikt beschreibt Der Anruf von Google am Beispiel der kostenlosen Kontobetreuung.

  • „Reicht nicht eine Klickbetrugs-Schutzsoftware?“

    Solche Tools setzen vor allem bei auffälligen Klicks und Geräten an. Gegen legale Müll-Platzierungen, weiche Conversion-Ziele und Standardeinstellungen helfen sie nicht — dagegen hilft Kontoführung. Ehrliche Antwort: Ein Teil meiner Arbeit besteht aus Einstellungen, die Sie theoretisch selbst vornehmen könnten. Der Wert liegt darin, zu wissen, welche — und sie zu pflegen, wenn Google die Spielregeln wieder ändert.

  • „Meine Kampagnen laufen nur im Suchnetzwerk — betrifft mich das?“

    Weniger, aber wahrscheinlich mehr, als Sie denken: Suchkampagnen liefern standardmäßig auch an „Suchnetzwerk-Partner“ aus und können mit Display-Erweiterung angelegt sein. Beides muss nicht im Bericht stehen, den man Ihnen zeigt. Genau das prüfe ich in der Durchsicht zuerst. Bei Microsoft Ads gilt dasselbe, teils mit schwächeren Schutzwerkzeugen: Klickbetrug bei Microsoft Ads.

  • „Wie können Sie eine Garantie geben, ohne mein Konto zu kennen?“

    In den Konten, die ich als Angestellter verantwortet habe, lag der Fund regelmäßig um ein Vielfaches über dem, was diese Durchsicht kostet. Rechnet man die Größenordnung der ANA-Zahlen auf ein Konto mit 10.000 € Monatsbudget herunter, kommt man auf ähnliche Beträge. Die Zahlen gelten für Display- und Partnernetzwerke, nicht für die Suche; nimmt man an, dass dort die Hälfte des Budgets läuft — wie im Musterbericht auf dieser Seite —, sind das 60.000 € im Jahr. Bei den am stärksten betroffenen Werbetreibenden gehen davon rund 13 bis 25 Prozent verloren: 7.800 bis 15.000 € jährlich, das 16- bis 31-Fache dieser Durchsicht. Ich gehe dieses Risiko ein, weil die Zahlen der ANA und meine Funde als Angestellter in dieselbe Richtung zeigen.

  • „Was kostet die laufende Betreuung?“

    Feste Monatspakete nach Kontogröße: ab 390 € im Monat, das mittlere Paket mit beiden Plattformen liegt bei 890 €. Leistungen und Details stehen auf der Betreuungsseite. Immer ein Festhonorar, gestaffelt in Stufen statt nach jedem Euro: Steigen Ihre Ausgaben innerhalb einer Stufe, steigt mein Honorar nicht mit. Das ist Absicht. Und wer vorher die Durchsicht gebucht hat, bekommt die 490 € voll auf die Betreuung angerechnet.

Wie Sie weitermachen

Sie können die Hinweise auf dieser Seite selbst prüfen, sie Ihrer Agentur geben — oder mich nachsehen lassen: Festpreis 490 €, Lesezugriff genügt, und in der Regel binnen 5 Werktagen wissen Sie, wohin Ihr Werbegeld wirklich fließt.

Und wenn Sie danach jemanden wollen, der dauerhaft aufpasst statt einmal aufzuräumen: Das ist die laufende Betreuung — zum Festhonorar, monatlich kündbar, die 490 € werden voll angerechnet. Der Reihe nach, nicht auf einmal: erst nachsehen, dann entscheiden.

Wenn Sie wissen wollen, ob es Ihr Konto betrifft: Das Formular steht direkt hier unten.

Kontakt

Erstgespräch 15 Minuten, kostenlos und ohne Fachchinesisch.

  • Sie sprechen direkt mit mir, nicht mit einem Vertrieb
  • Festhonorar — nie ein Anteil an Ihrem Budget
  • Keine Weitergabe an Dritte ohne Ihre Zustimmung

Die Anfrage ist unverbindlich. Ein Auftrag entsteht erst, wenn ich ihn in Textform bestätige — dafür gelten dann meine Allgemeinen Geschäftsbedingungen.